Diagnose Prostatakrebs
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Diagnose Prostatakrebs

Erst kann Mann es gar nicht glauben...

Nach bangen Tagen des Wartens das Untersuchungsergebnis:
Der Arzt
redet von Tumor, T-Stadium, G-Wert, von Knochenszintigramm, Operation, Strahlenbehandlung, Hormontherapie und so weiter und sofort ... Halb betäubt hören wir, verstehen nichts. Dann sind wir draußen...

Die Fragen kommen, wenn sich die erste Erstarrung löst.
Beim nächsten Arzttermin stellen wir sie, bekommen die eine oder andere Antwort, mehr oder weniger verständlich, schwer zu verdauen. Neue Fragen drängen sich auf, aber da sind wir schon wieder draußen...

Meine Gedanken:
Was sagt der PSA-Wert? Was heißt T2? Was bedeutet G2? Welche Therapien gibt es? Wie sind die Erfolgsaussichten? Ist Heilung möglich? Was sind die Nebenwirkungen? Was ist mit Inkontinenz? Ist Impotenz vermeidbar? Gibt es alternative, ergänzende Therapien? Was kann ich selbst aktiv für meine Gesundung tun? Wo kann ich mehr erfahren? Drängt die Zeit? Zahlt das die Krankenkasse? Was nun? Wer hilft mir? Wie geht es weiter?Die Diagnose Krebs löst solche und viele andere Fragen bei Betroffenen und Angehörigen aus.
In Deutschland wird jedes Jahr bei ca. 48.000 Männern die Diagnose Prostatakrebs gestellt.

Der Prostatakrebs ist inzwischen die häufigste Krebserkrankung bei Männern.




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