Nach der OP
Tabletten
Spritze (SKAT-Verfahren)
Applikator (MUSE)
Vakuumpumpe
Penisprothese- Iimplantat
Indisches Sprichwort:

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Nach der OP

Nach der Prostata Entfernung

Die beeinträchtigte Gliedversteifung (erektile Dysfunktion) ist das häufigste Problem nach einer totalen Prostataentfernung. Verantwortlich sind 2 Nervenstränge, die rechts und links an der Prostata entlang laufen. Hierzu sind die ausführlichen Darlegungen unter der Position "Totaloperation" (weiter vorne) zu beachten.

Trotz dieser Tatsachen wird von einigen Ärzten und in der Literatur den Betroffenen oft falsche Hoffnungen gemacht. Die reale Wirklichkeit sieht anders aus. Fast alle Betroffenen leider nach einer totalen Prostataoperation unter Impotenz. Hierauf müssen Sie sich einstellen und in die Überlegungen für eine Therapieentscheidung einbinden.
Die angesprochene Impotenz erfasst jedoch nur 2 Bereiche.

Auf natürlichem Wege geht die Zeugungsfähigkeit verloren, weil der Samenerguss durch die Entfernung der Samenblasen und der Prostata nicht mehr vorhanden ist. Das Glied kann sich ganz oder teilweise nicht mehr versteifen, weil die für diesen Prozess zuständigen Nervenbahn bei der Totaloperation häufig durchtrennt wurden, weil ein nervenschonender Eingriff wegen der medizinischen Umstände nicht möglich war.




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